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14.01.Über die Unendlichkeit04.02.The diary of Diana B.04.03.Der Rausch
15.03.Hinter den Schlagzeilen16.03.Marko Feingold - Ein jüdisches Leben
01.04.Quo vadis, Aida?06.05.Klammer03.06.Fuchs im Bau
 
The diary of Diana B.
04.02.2022 20.00 UhrOriginalfassung mit deutschen Untertiteln
THE DIARY OF DIANA B.
DNEVNIK DIANE BUDISAVLJEVIĆ
Regie Dana Budisavljević Drehbuch DANA BUDISAVLJEVIĆ, JELENA PALJAN Kamera JASENKO RASOL Schnitt MARKO FERKOVIĆ Sounddesign JAKOV MUNIŽABA Kostüm MARTINA FRANIĆ Musik ALEN SINKAUZ, NENEAD SINKAUZ Darsteller Alma Prica, Igor Samobor, Mirjana Karanović, Vilim Matula, Ermin Bravo, Areta Ćurković CRO/SRB/SLO 2019 88 Minuten
 
OFFIZIELLE HOMEPAGE

Diana Budisavljević (Alma Prica), eine österreichische Aristokratin, lebt ein grossbürgerliches Leben mit einem hoch angesehenen Arzt (Igor Samobor) in Zagreb. Als Ante Pavelić zum faschistischen Diktator in Kroatien wird, beginnt, wie in Deutschland, die Verfolgung von Roma, von Juden, aber auch von ethnischen Serben und dem System nicht angepassten Kroaten. Diana B. ist schockiert, auch ihr Mann ist serbisch-orthodox. Schon bald werden Menschen zur Zwangsarbeit geschickt, Familien werden auseinandergerissen und tausende Kinder werden in Ustascha-Lagern ihrem Schicksal überlassen. Doch Diana B. will das nicht akzeptieren. Sie nutzt ihre Privilegien als wohlhabende  Österreicherin und ruft eine grosse Rettungsaktion ins Leben. Mit nur wenigen Mitstreitern gelingt es ihr, 10.000 Kinder aus den Lagern zu befreien.

Mit THE DIARY OF DIANA B. bringt die Regisseurin Dana Budisavljević, eine Namensvetterin der Hauptfigur, ein zu oft verschwiegenes Kapitel der kroatischen Geschichte ins Kino. Beim nationalen Filmfestival in Pula wurde der Film vom Publikum mit Standing Ovations bedacht und erhielt mehrere Auszeichnungen und wurde dadurch der erste Film, der sowohl mit dem Publikums-, als auch dem Filmkritiker- und „Bester-Film“-Preis gekr nt wurde. Seitdem hatte der Film eine erfolgreiche Kinokarriere in Kroatien und Serbien, sowie eine reiche internationale Festivalkarriere und hat unter anderem den Preis für den Besten Debütfilm am Filmfestival Cottbus sowie den Preis für den Besten Film am Jewish Film Festival in Jerusalem und für den Besten Film an Waterloo Historical Film Festival in Waterloo gewonnen.


“However, the emotional impact that makes The Diary of Diana B. a remarkably strong piece of cinema comes from its documentary parts, set against the melancholic and contemplative string score by Alen and Nenad Sinkauz (The High Sun [+]): archival footage of Diana's visits to the camps and key political moments of the time, narration from the diary, and testimonies from the survivors, children at the time but now elderly (Živko Zelenbrz, Zorka Janjanin, Milorad Jandrić and Nada Vlaisavljević), who also appear on screen and are evocatively shot by Jasenko Rasol." Cineuropa


  • Cottbus Film Festival of Young East European Cinema // Bester Debutfilm
  • Free Zone Film Festival // Publikumspreis
  • Jerusalem Jewish Film Festival // Schoumann Award
  • Pula Film Festival // Publikumspreis, Bester Film, Beste Regie
  • Waterloo Historical Film Festival // Bester Film
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